Region weiß mehr über CSR als vor 2 Jahren

Die Ergebnisse der 7. und letzten Umfrage mit nur einem Klick zeichnen ein tolles Bild für CSR und für das Kompetenzzentrum.

Das CSR-Kompetenzzentrum neigt sich dem Ende zu. Aus diesem Grund sollte die 7. und letzte One-Click-Survey ganz im Zeichen der Reflektion stehen. Dazu wurde das regionale Netzwerk befragt, wie der Wissensstand der Teilnehmer zur unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung im Vergleich zu vor 2 – 3 Jahren sei. Erfreulicherweise konnte die Mehrheit, nämlich 80 % der Befragten, dies mit einem klaren Ja beantworten und weitere 15,56 % glauben, dass dies der Fall sei. Lediglich 4,44 % konnten ihr Wissen zu CSR im Vergleich zu vor 2-3 Jahre nicht erweitern. Ein schönes Ergebnis für das Zentrum und für die Region.

 

CSR bleibt wichtig für die Region – CSR-Tagung 2018

Am vergangenen 13. September veranstaltete das CSR-Kompetenzzentrum Rheinland die CSR-Tagung 2018 am Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach. Rund 120 Teilnehmer folgten der Podiumsdiskussion und nahmen an den vier angebotenen Workshops zu Themen wie der effizienten Ressourcennutzung, betriebliches Gesundheitsmanagement, CSR-Reporting oder einer CSR-Ideenwerkstatt teil. Außerdem mündete nach spannendem Input aus Wirtschaft und Gesellschaft die Tagung mit der Verleihung des CSR-Preises 2018. Neben Vertretern des öffentlichen Dienstes und verschiedener Unternehmen sowie Organisationen nahmen auch Studenten, Auszubildende und privat CSR-Interessierte an der kostenlosen Tagung teil.

Ablauf, Eindrücke und Ergebnisse der Tagung

Nach der Eröffnung der CSR-Ausstellung von Organisationen und Unternehmen aus der Region, welche bereits Expertise im Bereich der unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung haben, begrüßten die Moderatorin Ina Enseroth und Prof. Dr. Maike Rieve-Nagel (Leitung des CSR-Kompetenzzentrums der H-BRS) die Gäste im Plenum. Minister Prof. Dr. Pinkwart begrüßte die Teilnehmer passend zum digitalen Zeitalter per Videobotschaft, Prof. Dr. Iris Groß (Vize-Präsidentin Studium, Lehre und Weiterbildung an der H-BRS) eröffnete die Tagung mit einem persönlichen Grußwort. Im Anschluss folgte der CSR-Talk mit verschiedenen Experten wie Dr. Hubertus Hille (Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg), Pamela Krosta-Hartl (LANCOM Systems GmbH) oder Severine Profitlich (Immobilienökonomin und Komplementärin bei Profitlich & Co. Immobilien KG). Es folgte die Vorstellung der vier für den CSR-Preis nominierten Unternehmen und Institutionen. Abgestimmt werden konnte bis zum Tagungstag online. Verliehen wurde der CSR-Preis 2018 zum Abschluss der Tagung durch Prof. Dr. Maike Rieve-Nagel und Michael Pieck an die „Dialego Foundation for Children“.

Zum Ende der Tagung und der Projektlaufzeit des CSR-Kompetenzzentrums fasste Michael Pieck sein Fazit zum CSR-Projektende folgendermaßen zusammen:Das Ende des Kompetenzzentrums betrachte ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Zum einen ist es natürlich schade, dass durch das Projektende die Arbeitsplätze der Projektmitarbeiter wegfallen. Auf der anderen Seite bin ich stolz, dass wir bisher als einziges CSR-Kompetenzzentrum in NRW vorhaben, das Zentrum in einer, wenn auch stark komprimierteren Form, weiterzuführen.“

 

Chancen, Strategien, Region: Warum CSR und die CSR-Tagung so wichtig sind

Das Thema CSR (Corporate Social Responsibility) wird für immer mehr Unternehmen wichtig, denn gute Mitarbeiter hält man als Arbeitgeber nur, wenn man auch über die gesetzlichen Anforderungen hinaus einen attraktiven Mehrwert bietet und gesellschaftlich nachhaltig agiert. Dies bestätigte die CSR-Talk Teilnehmerin und Immobilienökonomin Severine Profitlich: „CSR ist unsere Unternehmens-DNA und jeder Mitarbeiter trägt dieses CSR-Gen. Die Menschen fühlen sich dadurch angesprochen, denn sie wissen, dass sie bei uns gut behandelt und ausgebildet werden. Das ist für uns Teil der Arbeitgeberattraktivität, wodurch wir hervorragende Bewerbungskandidaten und letztendlich Mitarbeiter haben. Und somit profitieren beide Seiten, sowohl Arbeitnehmer als auch wir als Arbeitgeber von CSR, was nachhaltig und erfolgreich macht.“ Dabei gibt es branchemäßig keine Einschränkung für die Relevanz von CSR, denn das Spektrum der diesjährigen Tagungsteilnehmer reichte von Beratung bis hin zu Erziehung, Marketing, Abfallwirtschaft sowie Automobil.  Vor der CSR-Tagung gab es über das CSR-Kompetenzzentrum seit Anfang 2016 bereits kleinere Formate wie CSR-Frühstücke oder verschiedene Informationsveranstaltungen, welche sowohl von Unternehmern als auch Studenten und Azubis durchweg gut angenommen wurden.

 

Partizipation und Wissensvermittlung: Eindrücke aus den Workshops

Was kann (m-)ein Unternehmen oder Organisation für die Gesellschaft tun und was wünscht sich die Gesellschaft von (m-)einem Unternehmen/Organisation? Unter diesen Leitfragen konnten die Teilnehmer der „Ideenwerkstatt“ mit CSR- und Kommunikationsexpertin Claudia Severin selbst kreativ werden und Maßnahmen zu den vier CSR-Säulen Gemeinwesen, Markt, Umwelt und Arbeitsplatz erarbeiten. Was ist möglich und was ist gewünscht? Am häufigsten wurden Ideen zur Verstärkung der Kommunikation und des Wissens über das jeweilige Unternehmen genannt, wozu auch eine stärkere Forcierung der Transparenz zählt. Für den Arbeitsplatz ergeben sich einige Möglichkeiten im Bereich Flexibilität und Services, wie Home-Office-Möglichkeit oder kostenlose Getränke am Arbeitsplatz. Für den Bereich der Umwelt wurden Maßnahmen genannt, wie zum Beispiel „Web-Konferenz statt Flugreisen“.

Eine kritische Reflexion bot auch der Workshop „Weniger ist mehr. Die effiziente Nutzung von Ressourcen“ von Nachhaltigkeitsexperten Georg Habenicht. Denn Nachhaltigkeit ist eine der weltweiten Megatrends mit denen sich nicht nur Wissenschaft und Wirtschaft beschäftigen. Dabei spielt die Ressourceneffizienz, also die effiziente Nutzung von technisch-wirtschaftlichen und natürlichen Ressourcen, eine wichtige Rolle. Die Entwicklungen, welche sich hieraus ergeben, decken viele Schnittmengen ab. Angefangen mit erneuerbaren Energien, über saubere Technologien, innovative Landwirtschaft und zirkuläre Wirtschaft (z.B. zero waste) geht es auch um den ethischen Gebrauch unserer Ressourcen. Im Fokus steht für alle Aspekte das gemeinsame Ziel, die Ressourceneffizienz von „nice to have“ zu einem „need to have“, also einem haben-müssen, zu transformieren.

Unter dem Thema „CSR-Kommunikation und CSR-Reporting“ erläuterte Dirk Röhricht, Managing Director bei FIRST RABBIT GmbH und Kommunikationsexperte, wichtige Gegebenheiten und Möglichkeiten im Bereich der Artikulation von CSR-Aktivitäten. Dass dieses Thema sehr gefragt ist, zeigte die mit Abstand höchste Anmeldezahl für Herrn Röhrichts Workshop. Ein Grundwissen ist manchmal schon vorhanden, eine Vertiefung dieser Kenntnisse wird aber oft gewünscht.

Und auch Betriebliches Gesundheitsmanagement ist einigen bereits ein Begriff. Doch was alles genau hierunter fällt, dies wurde mit Diplompsychologin Maria Heuvelmann im Workshop „Betriebliches Gesundheitsmanagement – Was wird da eigentlich behandelt?“ detaillierter erarbeitet. Ein zu differenzierender Punkt war hier beispielsweise die Unterscheidung von Gesundheit im Sinne der Leistungsfähigkeit an sich und im Sinne der Lebendigkeit, worunter neben der Akzeptanz auch der respektvolle Umgang in einem diversen Miteinander fällt. Diese beiden Aspekte benötigen eine differenzierte Herangehensweise und Betrachtung innerhalb der (Arbeits-)Gruppe und der jeweiligen Individuen.

 

CSR ist und bleibt wichtig für die Region: Ein Fazit zur CSR-Tagung 2018

Durch die interaktive Teilnahme an den Workshops und die Beiträge der erfahrenen Sprecher an der Talkrunde konnten die CSR-Kompetenzen aller Teilnehmer ausgebaut werden. Laut Moderatorin Ina Enseroth brachten während der Tagung engagierte Botschafter mit Herzblut und Überzeugung den CSR-Spirit ein und legten damit einen weiteren, gesellschaftsverantwortlichen Grundstein für die Region Bonn-Rhein-Sieg. „Die CSR-Tagung 2018 bildete das Finale unserer dreijährigen Projektlaufzeit. Ich freue mich, dass die Nachfrage am Thema der gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung so groß ist und so gut angenommen wird. Mit fast 120 Teilnehmern, welche sich sowohl aktiv in Workshops beteiligt als auch genetzwerkt haben, war diese Veranstaltung für uns ein voller Erfolg“, so wissenschaftliche Projektmitarbeiterin seitens der Hochschule, Lisa Schrade. Und auch Prof. Dr. Maike Rieve-Nagel zieht eine positive Bilanz: „Wir sind überzeugt, dass wir nicht nur für die Unternehmen genügend Impulse setzen konnten, CSR weiter zu forcieren. Auch an der Hochschule wollen wir die verstärkte Verankerung in den Curricula und weiteren Studiengängen zum Thema CSR und Co. in Angriff nehmen, was durch die kürzliche Gründung des Zentrums für Ethik und Verantwortung bereits eingeläutet wurde.“

 

Ergebnisse der 6. One-Click-Survey: CSR und Politik

© Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

 

Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung – ein sichtbares Thema in der Politik? Dies sollte mit der 6. One-Click-Survey des CSR-Kompetenzzentrums herausgefunden werden. Genauer wurde abgefragt, ob die Teilnehmer der Meinung seien, dass in der Politik genug für das Thema Corporate Social Responsibility getan werde.

Über die Hälfte der Befragten (56,36%) wünscht sich eine stärkere Thematisierung dessen in der Politik, hinzu kommen 23,63 %, welche der Meinung sind, dass die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung überhaupt kein Thema in der Politik sei. Lediglich 9,09 % sind der Meinung, dass auf diesem Gebiet genug getan wird.

Deutlich wird hieraus zum einen, dass es sich bei CSR doch um ein wichtiges Thema handelt und zum anderen, dass dieses scheinbar noch stärker von der Politik forciert werden sollte.

 

Ein weinendes und ein lachendes Auge auf dem Campus Rheinbach

Bild: © Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Das vorerst letzte CSR-BBQ fand am 12. Juli 2018 bei strahlendem Sonnenschein auf dem Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach statt. Unter dem Motto „Ein Rück- und Ausblick auf CSR in der Region“ hatten sowohl erfahrene als auch neu dazu gekommene CSR-Interessierte die Möglichkeit, eine Momentaufnahme der unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung in der Region vorzunehmen. Zu den Leitfragen, was CSR für die Teilnehmer (mittlerweile) bedeute (1) und was für die Zukunft von CSR nötig sei (2), konnten sowohl persönliche als auch gesellschaftliche oder ökonomische Aspekte abgedeckt werden. Neben der Arbeitgeberattraktivität, dem Schutz der Erde, Familienbewusstsein und dem Wunsch nach Selbstverständlichkeit dessen (1) ist im zukünftigen Hinblick zu CSR vor allem die Aufklärungsarbeit, mehr globaler Fokus und die stärkere Kooperation (2) genannt worden. Die Bandbreite der Antworten macht deutlich, dass die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung durchaus in der Region angekommen ist und sich bemerkbar über mehr Bereiche erstreckt als „Spenden und Sponsoring“.

Begleitet wurde diese Veranstaltung natürlich von frischen Köstlichkeiten vom Grill, welche dank der Reste-Boxen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft restlos verbraucht werden konnten. So stand das BBQ nicht nur mit einem weinenden und einem lachenden Auge mit Blick auf CSR und das CSR-Kompetenzzentrum, sondern auch im Zeichen der Nachhaltigkeit.

 

CSR und Ethik – passt das zusammen?

Foto: © H-BRS

Verantwortlich und nachhaltig zu handeln, aber auf Kosten eines Verzichts? Nicht nur Unternehmen, sondern auch Mitarbeiter und Verbraucher sehen sich vor diese Entscheidung gestellt. Verantwortlich oder ökonomisch handeln? Und müssen wir uns wirklich zwischen beidem entscheiden? Unter dem Thema „CSR und Ethik – Moral oder Moneten?“ fand am 23.05.2018 erneut ein CSR-Frühstück auf dem Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) in Rheinbach statt.

Mit spannenden Impulsen von Georg Habenicht, Dozent an der H-BRS und Experte auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit, und Dr. Thomas Krickhahn, Lehrkraft für besondere Aufgaben im Bereich Ethik und Nachhaltigkeit, konnten verschiedene Perspektiven der Spannungsfelder CSR und Ethik beleuchtet werden – auf Unternehmens-, Nachwuchs- und Bildungsebene. So herrschte überwiegend Konsens zu der Tatsache, dass Nachhaltigkeit bei „Vorbildern“ wie Führungskräften oder Lehrenden beginnt und konsistent gelebt werden muss. Auch die Tatsache, dass zu einer nachhaltigen und verantwortlichen Einstellung mehr gehört, als nur die Ausbildung an Bildungsinstitutionen, konnte einstimmig festgestellt werden. Insgesamt punktete diese Veranstaltung des CSR-Kompetenzzentrums durch tiefgründige Diskussionen mit vereinzelten Exkursen in die Philosophie des Menschen und Handelns.

 

 

Erste Studentin zur CSR-Botschafterin ernannt

© CSR-Kompetenzzentrum/ Lisa Schrade

„Nachhaltiger Genuss – Bewusst kann jeder?“

Zu diesem Thema fand am Freitag, den 01.12.2017, ein CSR-Workshop für Studierende und Auszubildende an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach statt. Neben wichtigen Fragen des Konsums im Bereich der Nahrung und Zusammenhängen in der Lieferkette wurde auch eine neue CSR-Botschafterin ernannt. Mareike Ropers ist die erste Botschafterin aus dem Bereich der Studierendenschaft, der Nachwuchskräfte von morgen. Sie studiert am Campus Rheinbach Wirtschaftspsychologie und hat bereits eine klare Vorstellung zum Thema der unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung: „Als CSR-Botschafterin möchte ich möglichst viele Studierende für Corporate Social Responsibility begeistern, damit sie zukünftig mit Herz und Verstand die soziale Verantwortung in einem Unternehmen nachhaltig umsetzen.“ Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg und gratulieren herzlich.

 

 

 

 

Neue nachhaltige Studiengänge an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Nachhaltige Studiengänge

Für das diesjährige Wintersemester erweiterte die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ihr Angebot an nachhaltigen Studienfächern: Seit September kann sowohl „Nachhaltige Ingenieurwissenschaft“, als auch „Nachhaltige Sozialpolitik“ studiert werden.

„Nachhaltige Ingenieurwissenschaft“ vereint die Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik mit Aspekten der Nachhaltigkeit und setzt Schwerpunkte bei Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Umwelttechnik. Somit werden nicht nur ein fundiertes technisches Wissen, sondern auch nachhaltige Schwerpunkte für Theorie und Praxis gesetzt. Ähnlich beim Studiengang „Nachhaltige Sozialpolitik“. Denn für die aktuellen politischen Herausforderungen braucht es Menschen, die sich kritisch mit dem System auseinander setzen, die Probleme analysieren, Lösungsvorschläge erarbeiten und an die richtige Zielgruppe kommunizieren. Hier setzt „Nachhaltige Sozialpolitik“ an.

Weitere Informationen zu „Nachhaltige Ingenieurwissenschaft“: https://www.h-brs.de/de/emt/nachhaltige-ingenieurwissenschaft
Weitere Informationen zu „Nachhaltige Sozialpolitik“ : https://www.h-brs.de/de/sv/nachhaltige-sozialpolitik

 

 

Nachhaltiger Genuss und ein neues Teammitglied – das CSR-BBQ 2017

Lisa Schrade (CSR-Kompetenzzentrum) ernennt Prof. Dr. Winfried Polte zum neuen Botschafter auf dem CSR-BBQ 2017
Bild: © Lisa Schrade

Am 12.07.17 fand das zweite CSR-BBQ auf dem Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach statt. Trotz des unbeständigen Wetters konnten bei Gegrilltem und Erfrischungen einem interessanten Vortrag von CSR- und Nachhaltigkeitsexpertin Francis Hugenroth zu nachhaltigem Genuss gelauscht werden. „Wir freuen uns, dass das Interesse der Teilnehmer, besonders zum Thema nachhaltige Ernährung, so groß war und möchten diesen Grundgedanken auch gerne in Zukunft weitergeben“, so Lisa Schrade, wissenschaftliche Mitarbeiterin im CSR-Kompetenzzentrum. Und auch der praktische Bezug konnte an diesem Abend hergestellt werden: Die kulinarischen Ausstatter des BBQs, die MACHBAR, hat bereits eine große Schnittmenge mit dem Thema Nachhaltigkeit, so zum Beispiel im Bereich nachhaltige und regionale Lieferkette.

Ein besonderer Fokus an diesem Abend lag auf Prof. Dr. Winfried Polte, er wurde zum neuen CSR-Botschafter ernannt. Als langjährige Lehrkraft an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im Bereich CSR und Nachhaltigkeit ist er nicht nur durch seinen beruflichen Background überaus qualifiziert – er bringt den Nachhaltigkeitsgedanken auch privat an den Mann, vor Kurzem sogar bis nach Südamerika. Wir gratulieren Herrn Prof. Dr. Polte zur Ernennung und blicken auf einen interessanten und entspannten Abend zurück.

 

 

Das Pfand im Mülleimer – Sinn oder Unsinn

Plastikbecher und Nachhaltigkeit: Passt das zusammen? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigte sich Magdalena Wiemeler, Studentin der Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, im Rahmen ihrer Bachelorarbeit. Wie dies aussah und was dabei rumkam, lesen Sie hier:

http://www.h-doppelpunkt.de/cms/lehre-und-forschung/wirtschaft/das-pfand-im-muelleimer.html