CSR – Projekte, die langfristig wirken sollen, sind nur durchführbar, wenn man den richtigen Kooperationspartner an seiner Seite hat. Das gilt für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen gleichermaßen. Doch wie findet man den passenden Partner? Welche Erwartungen kann man an die Akteure stellen, damit die Kooperation gelingt? Welche Regeln gelten in der Zusammenarbeit? Und wer kann mich beraten? Diese Themen wurden mit 45 VertreterInnen aus gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen bei einem CSR-Frühstück erläutert. Gastgeber war die Hohenhonnef GmbH Gemeinnützige Gesell-schaft der Cornelius-Helferich-Stiftung für Menschen mit Behinderung in Bad Honnef. Impulse gaben Marion Frohn, Unternehmenskommunikation Lebenshilfe Bonn gGmbH sowie Monika Lorent, Förderbereichsleiterin Hohenhonnef GmbH, die mit dem Unternehmer Hans-Joachim Kniebes, Geschäftsführer Hans Kniebes GmbH, zusammenarbeitet. Dieser machte deutlich, dass Offenheit, Vertrauen und Verlässlichkeit auf beiden Seiten wichtig sind, damit eine Kooperation auf Augenhöhe gelingen kann.

Im anschließenden Austausch wurde deutlich, dass das Bild von gemeinnützigen Organisationen sich gewandelt hat. Von vermeintlichen Hilfeempfängern sind diese längst zu anerkannten Problemlösern für Gesellschaft und Unternehmen gleichermaßen geworden.