ForestFinance ist der Gewinner des Deutschen CSR-Preises 2018 in der Kategorie „Globale Verantwortung“. Eine unabhängige Fachjury zeichnet damit die umfassende Geschäftsidee des Bonner Waldinvestmentanbieters aus.

Vor den Augen der über 300 Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, der Zivilgesellschaft und den Medien nahm Gründer und Geschäftsführer Harry Assenmacher den Preis für ForestFinance entgegen. „Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn auf diese Art und Weise unsere Geschäftsidee gewürdigt wird. Wir versuchen seit über 25 Jahren mit unserem Geschäftsmodell eine durchgängig nachhaltige Wirkung zu erzeugen – für alle Beteiligten. Dazu gehört zuallererst die Natur, die Menschen in unseren Projektländern weltweit und natürlich unsere Investoren, ohne die das Ganze nicht möglich wäre. Wir schaffen Win-win-win mit Wäldern, Kakao und Agroforst. Eine tolle Würdigung auch für das ganze Team“, erklärte Assenmacher.

 

Jury würdigt professionelles Konzept der Nachhaltigkeit

Juryvorsitzender Phillip Keil, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ), hob bei seiner Erläuterung besonders hervor, dass ForestFinance durch sein überzeugendes Konzept, das sehr transparent von Anfang bis Ende die Lieferkette beteiligt und bei den einzelnen Produktionsschritten durchgehend auf die Corporate Social Responsibility (CSR) bedacht ist, herausgestochen hat. Als Begründung gab die Jury weiterhin an, dass bereits die Bewerbung des Bonner Unternehmens Verständnis und ein entsprechend professionelles Konzept der Nachhaltigkeit (beispielsweise die beschriebene Triade aus Ökonomie, Soziales, Ökologie) gezeigt habe.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des Deutschen CSR-Forums statt. Der Deutsche CSR-Preis würdigt Unternehmen und unternehmensähnliche Institutionen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und sich durch nachhaltiges Wirtschaften auszeichnen.